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Welches Fraktalprogramm findet ihr am leichtesten/schwersten?
#16
Ah, danke dir für die Info. Ist das sowas ähnliches wie Mutagenerator? Da kann man auch einiges aus Flames von bestehenden Formeln erzeugen. Vielleicht lässt sich ja im Mutagernator noch mehr erweitern, dass man aus bestehenden noch mehr zaubern kann an neuen Formen oder so.
Meine Gallery bei Deviantart: http://andrea1981g.deviantart.com/gallery
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#17
:-) mit Jwildfire kann man noch viel mehr rausholen. Nebenbei- Apophysis hat auch einen (etwas kleineren) Mutagenerator ,den man auch recht gut steuern kann.
Fraktale Grüße von ranvaig Smile
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#18
Andrea81 schrieb:Ist das sowas ähnliches wie Mutagenerator?
Es ist wohl eher vergleichbar mit „Random batch“ in JW. Der Unterschied ist aber während in JW Flammen entstehen welche einem bestimmten Schema folgen welches man entweder bei „Random Generator“ vorwählen kann oder falls dort „All“ eingestellt ist, das Programm für jede erzeugte Flamme sich eins dieser Schemen „auswählt“ sind die Zufallsflammen von Apophysis wohl wirklich zufällig generiert. Praktisch führt das dazu, daß die von JW per „Random batch“ generierten Flammen oft relativ gut aussehen während die Zufallsflammen von Apophysis zumeist eher häßlich daherkommen. Die Methode die JW anwendet ist also normalerweise von großen Vorteil und ich möchte sie nicht mehr missen. Allerdings findet sich bei den Apophysis-Zufallsflammen bisweilen auch mal eine welche schön aussieht oder welche sich gut zum weiterverarbeiten eignet.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, deshalb habe ich mal vier Apophysis-Flammen zusammengestellt, wobei ich schon etwas schönere ausgewählt habe.

[Bild: medium]
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#19
Mothra schrieb:Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, deshalb habe ich mal vier Apophysis-Flammen zusammengestellt, wobei ich schon etwas schönere ausgewählt habe.

:-) stimmt, manche random batches lassen da sehr zu wünschen übrig. Die kann man aber einstellen oben bei <tools < settings < variations. Da sind alle plugins zu sehen ,die man eingebettet hat und kann sie manuell auswählen.Bei der richtigen Kombination - je nach Geschmack- gibt es viel bessere Ergebnisse. Ich für meinen Teil baue meine flames am liebsten aus einer blank flame,so habe ich sehr viel über plugins gelernt und außerdem find ich das viel spannender :-)
Fraktale Grüße von ranvaig Smile
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#20
Mit den Oldschool-Fraktalprogrammen wie Xaos, Tiera-Zon, XFractint (Fractint), Fraqtive, Gnofract4D und QFractalNow hatte ich insgesamt nicht so die Probleme. Ausser, dass so etwas wie Xaos oder noch mehr Xfractint (Fractint) mit seiner Steuerung gewöhnungsbedürftig war und ich dachte ich wäre 20 Jahre in die Vergangenheit gereist. Big Grin

Von den 3D-Programm wirkt auf mich spontan Incendia ungewohnt und ich muss da echt Funktionen suchen. Das Programm scheint klasse zu sein, ich hatte dem nie so Beachtung geschenkt, aber spontan dachte ich mir "zu viele Klicks", um es zu bedienen (kann aber natürlich auch am Bediener, an mir selbst liegen Big Grin ). Da war ich verwundert, dass ich dort nicht einfach mal so loslegen konnte. Von den Flammenfraktalen bin ich JWildfire gewohnt. Bei einem neulichen Versuch mal Apophysis auszuprobieren kam ich zwar klar, aber insgesamt kann ich mit JWildfire besser arbeiten.

Mein 3D-Einstieg war damals der Mandelbulber. Klar, wenn man noch nie diese Raytracer-Einstellungen gemacht hat und alles neu ist, dann war das schon schwieriger. Ich weiss nicht wieso, aber eine Zeit lang war ich irrtümlich im Glauben, dass Mandelbulb 3D nur ein Synonym oder so sei. Daher war der Mandelbulber das womit ich anfangs gearbeitet hatte. Mandelbulb 3D fand ich dann aber angenehmer zu bedienen und die unendliche Fülle an Formeln war herrlich. Mandelbulb 3D fand ich dann auch leicht, auch wenn ich Beginner's Mistakes wie viel zu hohe maximale Iterationen für IFS eingestellt hatte und ich verwundert war, dass das Rendern so langsam vonstatten geht. :lol:

Ein Programm, dass ich als Linux-User, schon lange hatte ist der Structure Synth. Als ich das mit den sogenannten Eisenskripten sah, da dachte ich "OMG! Nee, später mal!". Aus irgendeinem Grund kam ich auf das Programm dann aber zurück. Als ich sah, dass das Programm Funktionen bietet wie die aktuellen Werte für die Kameraeinstellungen per Klick einzufügen (denn DAS fand ich sehr gruselig von der Idee her, selbst die Kamera nur mit Zahlen einzustellen), da war das Programm sehr interessant. Als ich dann sah, dass das gesamte Programme mit relativ wenigen und quasi immer denselben "Befehlen" auskommt, da dachte ich mir: Structure Synth, ist doch ein vergleichweise leichtes 3D-Programm. Die Renderergebnisse sind sehr gut. Probleme mit Overstepping, die Anfänger vor allem bei Mandelbulber, aber auch bei Mandelbulb 3D haben können, sind dort nicht so das Thema.

Am schwierigsten empfinde ich Fragmentarium. Aber kann sein, dass das auch nur so ein spontaner Eindruck ist, wie ich ihn bei Structure Synth hatte. Eigentlich kein Fraktalprogramm, aber man kann damit auch Fraktale machen, das ist Blender. Blender finde ich für den Einstieg auch ziemlich schwer, weil dort die Einstellungsmöglichkeiten und Dinge, die man beachten muss sehr vielfältig sind.

Mit Jux kam ich spontan klar, aber vielleicht liegt das auch daran, dass man mit der Zeit so bisschen schon ahnt und weiss worum es geht.
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